4. Mitgliederversammlung des Förderkreises

Am Freitag, den 13. März 2020 trafen sich 13 Mitglieder und Gäste des Förderkreises des RVB im Bootshaus zu ihrer 4. Mitgliederversammlung.

Nach einem gemeinsamen Essen fand die offizielle Mitgliederversammlung unter der Leitung des 1. Vorsitzenden Friedrich-Wilhelm Schmidt statt.

Der bestehenede Vorstand mit Friedrich-Wilhelm Schmidt und Uwe Hölscher wurde bei der Wahl wiedergewählt.

Als weiterer Punkt stand die Förderung eines E-Doppelvierers für das Jubiläumsjahr 2022 auf der Tagesordnung. Der Förderkreis wird eine entsprechende Anschaffung unterstützen.

Im vergangenem Jahr hat der Vorstand mit Unterstützung von Lothar Kerl (RV Weser) ein eigenes Logo entwerfen lassen, welches an dem Abend vorgestellt wurde.

Des weiteren überreichte Friedrich-Wilhelm Schmidt, als persönliches Geschenk für den RVB, ein Banner mit dem neuen Logo an Carsten Heinemeyer .

Vorerst kein Rudersport beim RVB

Liebe Ruderkameradinnen, lieber Ruderer,
aufgrund der aktuellen Situation rund um das Coronavirus hat der Vorstand der RVB beschlossen, den gemeinschaftlichen Rudersport zunächst bis zum 19. April ruhen zu lassen. Der Trainingsraum bleibt bis zum genannten Zeitpunkt ebenfalls geschlossen. Der Vorstand bittet um Euer Verständnis und hofft mit Euch gemeinsam, dass die Ruder-Saision nach einem verspäteten Start doch noch erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Mit rudersportlichen Grüßen
Michael Buschmann
(Schriftführer)




Langstreckenregatta 2018

Wir möchten uns recht herzlich bei allen Teilnehmern und Helfern der diesjährigen Regatta bedanken!!!

Nachfolgend möchten wir den Bericht der DeWeZet zur Verfügung stellen.

1. Mitgliederversammlung Förderkreis des „Ruderverein Bodenwerder von 1922 e.V.“

Am Donnerstag, den 02.03.2017 trafen sich 10 Mitglieder und ein Gast (welcher zum Abschluss auch Mitglied wurde) im Bootshaus zur 1. Mitgliederversammlung.

Der Abend begann mit einer kleinen Schnapsrunde auf das 25-jährige Dienstjubiläum von Bernd Borchers bei Dr. Paul Lohmann GmbH KG. Dieses Ereignis wurde natürlich von Jürgen Lohmann gewürdigt, indem er einige Anekdoten zum Besten gab.

Nunmehr begrüßte der 1. Vorsitzende und Bürgermeister der Münchhausenstadt Bodenwerder Friedrich-Wilhelm Schmidt die Anwesenden und bat zu Tisch. Dieser war frühlingshaft geschmückt und die Schnitzel mit Gemüse und Kartoffeln waren ein Gedicht. Vielen Dank an dieser Stelle an unsere Alex und unseren Maik.

Nach dem gemütlichen Essen, eröffnete Friedrich-Wilhelm Schmidt die Sitzung, welche sehr harmonisch verlief. Es wurde nochmals Dank an Jürgen Lohmann ausgesprochen, der letztes Jahr in Hameln die Initial­zündung gegeben und uns in Bodenwerder nunmehr unter „Zugzwang“ gesetzt hatte. Seit der Gründung am 22. April 2016 sind gute Spendeneingänge zur verzeichnen, wie der Schatzmeister Uwe Hölscher berichtete. Diese sollen in 2017 bereits zu einer kleinen Spende führen. Mit Blick auf das 100-jährige Bestehen des Ruderverein Bodenwerder v. 1922 e.V. möchte man auf eine Finanzierung eines neuen Bootes ansparen.

Die Versammlung schloss traditionell mit einem 3-fachen Hipp Hipp Hurra!

Herzlichen Dank möchten wir an dieser Stelle für die Teilnahme der Hamelner Ruderkollegen aussprechen, die mit 3 Personen vertreten waren!

Wir freuen uns auf ein spendenreiches und ruderfreundliches Jahr.

Mondpreisverleihung in der Münchhausenstadt Bodenwerder

Am Sonntag, den 04.12.2016 wurde Christoph Stephan vom RV Neuss der „Mondpreis“ während der Keksdosenfahrt von Thomas Haarhoff beim Ruderverein Bodenwerder verliehen. Weiteres Infos sind aus dem DWZ-Bericht zu entnehmen. dwz_mondpreis_161221

Wir gratulieren an dieser Stelle nochmals recht herzlich und wünschen weiterhin viele schöne Rudertouren mit immer einer handbreit Wasser unter dem Kiel!

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Langstrecken-Regatta vom Aschenputtel zum Freiherrn Hieronymus von Münchhausen

 

DEWEZET 24. Oktober 2016

 

Eine Weser-Regatta der besonderen Art

Faszination Rudern

BODENWERDER. „Ich hatte schon den Ehrgeiz, eine gute Zeit zu absolvieren“, erklärt Ole Dinkela als er abgekämpft mit dem Vierer mit Steuermann in Bodenwerder ankommt. Eine Stunde vorher ist das Team in Polle aufgebrochen, hat den fliegenden Start in Brevörde absolviert und ist 16,5 Kilometer die Weser hinuntergefahren.

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In Bodenwerder wurde das Team von den Mitgliedern des Rudervereins Bodenwerder in Empfang genommen. Dinkela hat früher das Rudern als Leistungssport betrieben. „Das mache ich nicht mehr und das Siegen steht auch nicht mehr im Vordergrund“, sagt er und versucht eine Erklärung für die Faszination des Ruderns, die sich vielleicht am besten mit dem Wort „Flow“ beschreiben lässt. „Wenn das Boot läuft, wenn alle im Gleichklang rudern und Skuller, Boot und Wasser in Harmonie miteinander sind, das ist ein unbeschreibliches Erlebnis.“

16 Boote sind zwischen 11 und 16 Uhr gestartet, Doppelvierer mit Steuermann und Doppelzweier mit Steuermann. Sie sind nicht gegeneinander gefahren, wie man das von einem sportlichen Wettkampf hätte erwarten können, sondern einfach gegen die Zeit gefahren. „Und sie sind alle ganz eng beieinandergelegen“, zeigte sich der Vorsitzende des Ausrichterklubs Uwe Hölscher schon erstaunt, dass da Boote zum Teil nur Sekunden auseinanderlagen. Zuvor hatte Werner Steding, der Ruderwart des Hamelner Vereins, der mit sechs Booten zur Regatta angetreten ist, noch erklärt, dass hier nicht mit Sport-, sondern mit den bequemeren Gigs, die wesentlich breiter sind, gefahren würde. Doch das Ergebnis zeigte, dass niemand das vor 20 Jahren zuletzt durchgeführte Sportereignis als ‚Spaßregatta‘ betrachtete und sich nur mehr oder weniger treiben ließ.dwz_bild-3

„Das Rudern ist ein Sport, der bis ins hohe Alter betrieben werden kann“, warb auch gleich Steding bei den Zuschauern und Begleitern für seinen Sport und brachte gewichtige Gründe ins Spiel: „Rücken ist kein Thema mehr.“ Rudern sei ein komplexer, den gesamten Körper fordernder Sport, der eben auch die Rückenmuskulatur kräftige. „Ruderer sind alles Anarchisten“, gestand Dinkela. „Aber wenn wir zusammen im Boot sitzen, gibt es für Individualismus keinen Raum.“ Ohne Teamgeist und hundertprozentiges Zusammenspiel in der Gruppe funktioniere es einfach nicht. Die sportliche Betätigung könne der Leistungsfähigkeit des Teams angepasst werden. „Beim Rudern wird niemand überfordert.“ Steding brachte auch gleich die Bewegung in der freien Natur ins Spiel. „Allerdings dauert mir das alles viel zu lange, bis ich endlich in der Spur bin“, widersprach eine Besucherin, die erklärte, dass sie nur ihre Schuhe anziehen müsse, um dann schon Joggen zu können.“ Ihr wurde entgegengehalten, dass ihr dabei der gruppendynamische Prozess abginge und sich auch nicht jeder ohne feste Zeiten und ein wartendes Team aufraffen könne. „Außerdem liegen unsere Boote hier im Bootshaus, werden nur einige Meter zum Wasser gebracht und schon kann es losgehen“, demonstriert Uwe Hölscher, wie einfach es geht, mit dem Rudern zu beginnen.  dwz_bild-2

In Polle war das nicht so, da wurden die Geräte auf einem speziellen Hänger herangefahren, dann mussten die Ausleger angeschraubt und die Rollsitze eingesetzt werden. Das sah sehr aufwendig aus. „Ist aber nur notwendig, wenn wir nicht vom heimischen Anleger starten“, versicherte Hölscher. Dass der Doppelvierer aus Höxter in 1:03:30 Stunden und der Hamelner Doppelzweier in 1:13:51 Stunden die Regatta für sich entschieden, brachte ihnen zwar eine Medaille und viel Ehr ein, Spaß hatten aber alle und es waren auch alle mit ihrer Leistung zufrieden, was sich an der ausgelassenen Stimmung beim geselligen Zusammensein im Bootshaus am Abend auch deutlich bemerkbar machte. „Deshalb würden wir dieses Ereignis auch gerne wieder regelmäßig durchführen“, hofft Hölscher auf zukünftige Unterstützung wie in diesem Jahr von der Stiftung der Sparkasse.

Video zur Regatta: https://youtu.be/uWj7DK90ew0

Autor
Carlhermann Schmitt Reporter

Link Zeiten: zeitnahme_2016

1. Langstrecken-Regatta in Bodenwerder und Herbstfest 2016

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Die Ausschreibung zur Regatta findet Ihr hier: ausschreibung_2016